Interior Design – first draft

It took me a while, but I finally finished the first draft of the interior design of my container tiny-house. Before I bought the container, I already had some ideas of how to organize everything on the inside, but the placement of the windows and the door limited my options greatly, so I had to re-plan the whole thing. I still haven’t figured out how to manage the windows on the short side, because the loft bed gets in the way of opening them completely. The height of the loft bed is kind of fixed, because with the container also came (among other furniture) two identical robust cupboards that I intend to use as base for the loft bed.

After having some pictures in your head of some idea, you often develop a tunnel vision that gets narrower each time you revisit the whole subject. The realization of that fact alone however does not help in the process of stepping out of the tunnel. And since I’m riding the wave of experimenting instead of planning everything to death, I’ll probably go through with that layout, if no great new ideas are thrown my way. I am however always open for suggestions 🙂

After due consideration I decided to use the tool “Sketch up” (http://www.sketchup.com/) to do the interior design plans. It’s free, pretty easy to use – especially after watching a few of the tutorial videos – and more than enough for the amount of detail I was looking for. Be aware that some of the furniture is probably not going to be exactly like that, because I chose it from a list of pre-designed objects that are available for download in Sketch up. The kitchen counter for example will be a little smaller, and in turn the wardrobe in the right corner will be a little bigger. So… here it is! My first draft:

Innen-Plan 01 Innen-Plan 02

As already mentionned, comments, suggestions and hints are always welcome and greatly appreciated!

Advertisements

Raumgestaltung – erster Entwurf

Bevor ich die Umbauten gestartet habe, habe ich recht lange herumgetüftelt, wie ich mir mein neues Zuhause einrichten möchte. Schon bevor ich meinen Container gekauft hatte, hatte ich schon viele Ideen, wie ich den kleinen Platz für mich am besten nutzen kann, aber dadurch dass beim Container die Fenster und die Türe bereits fix vorgegeben waren, hat das meine Pläne leicht über den Haufen geworfen, und auch recht stark eingeschränkt.

Sobald man mal ein paar Bilder im Kopf entwickelt, habe ich – zumindest bei mir – sehr oft einen gewissen Tunnelblick bemerkt, der mit jedem Mal durchdenken ein bisschen enger wird. Das Bewusstsein alleine über diese Tatsache hilft mir aber nicht automatisch, aus dem Tunnel auszusteigen. Da das Experimentieren bei mir im Vordergrund stand und steht, und Planen ab einem gewissen Punkt ohnehin nur aufhält, habe ich beschlossen, es mit diesem Entwurf versuchen.

Nach einigen Überlegungen habe ich mich Entschieden, das Tool “Sketch up” (http://www.sketchup.com/) für das Innendesign zu verwenden. Es ist gratis, einfach zu verwenden – speziell nachdem man ein paar tutorial Videos gesehen hat – und bietet mehr als genug Detail für meine Anforderungen. Dieser Plan ist nur ungefähr, und hat sich beim Umsetzen noch leicht geändert. Außerdem habe ich Teile der Einrichtung die ich in Sketch up verwendet habe aus einer fertigen Bibliothek verwendet, und nicht perfekt an meine Größen angepasst. Aber hier ist der erste Entwurf, den ich damals gemacht habe:
Innen-Plan 01

Innen-Plan 02
Auch jetzt bin ich noch offen für andere Vorschläge. Ich habe leider noch immer keine ideale Lösung für die Fenster auf der schmalen Seite gefunden, da ich dort mein Hochbett hinplatziert habe, und somit die Fenster nur sehr beschränkt geöffnet werden können. Die Höhe des Hochbettes kann ich nicht wirklich gut ändern, da ich die einfachste Lösung gewählt habe, indem ich zwei gleichgroße und recht stabile Ordnerschränke – die ich mit dem Container übernommen hatte – als Auflage für einen Lattenrost hernehmen wollte (und das auch getan habe). Was meint ihr dazu?

Power!

Just a short update: I finally have power in my container! During transport some connections were busted, and it took me forever to have it fixed. But now, there is no stopping me! It’s no “green” power yet, but that’s no priority for me at the moment. Soon some more updates will follow on my internal design, so stay tuned 🙂

My rusty bucket

Additionally to my “big” and relatively new office container, I also additionally got an old construction trailer without axis or wheels. It’s only 4m x 2,2m (compared to the office container that’s the standard size of 6m x 2,5 m) and is only the aluminum shell with a makeshift floor and I’m not even sure if there aren’t any leaks in the roof. Also it is/was “a little” rusty in places. Here are some first impressions:

IMG_7246-small

In her new place next to my living container:

IMG_7252-small

Since especially for the roof it’s important that it’s leak-proof, that was the first thing I started working on. Sadly I forgot to take a picture of the original state, but after I gave it a good few hours of sanding, cleaning and then applying a layer of anti-rust-varnish or whatever it was exactly, that’s how it looked:

IMG_7284-small

The explanation on the bucket said that all parts that are still rusty, should turn black. But the whole roof turned into different shades of grey/black, so I’m not completely sure if I did it correctly. I was a little concerned if the actual paint was going to cover the black, but was pleasantly surprised. After only the first coat of paint, the roof of my not-so-rusty-anymore bucket looked like this:

IMG_7285-small

All in all I’ll probably apply about 3 layers, just to make sure. And the walls will be next. I’ll probably give it a one-color conservative first coat and then maybe as a future step live out my more creative side. But that’ll have to wait until I’m a little further along with my living quarters 😉

Mein rostiger Kübel

Zusätzlich zu meinem “großen” und relativ neuen Bürocontainer habe ich auch noch einen alten ehemaligen Bauwagen-Anhänger (ohne Räder) “gratis” dazubekommen. Er ist nur 4m x 2,2m (im Vergleich dazu ist der Bürocontainer 6m x 2,5m) und besteht nur aus der blechernen Hülle (mit 2 kleinen Fenstern) und ein paar Pressspanplatten als Boden. Das Dach hält zwar halbwegs dicht, aber so richtig vertrauenswürdig ist es nicht. Der Bauwagen-Anhänger war außerdem speziell am Dach ganz schön angerostet… Hier erste Eindrücke:

Bauwangen-Anhänger

Auf seinem neuen Platz neben meinem Wohncontainer:

Bauwagen-Anhänger

Da das Dach doch eine gewisse Wichtigkeit hat, was die Wasserdichte angeht, bin ich diesen Teil ziemlich bald angegangen. Leider habe ich vom Ausgangszustand kein Foto gemacht, aber nachdem ich mehrere Stunden mit dem Schleifgerät drübergegangen bin, es gereinigt und dann eine Schicht Anti-Rost-Lack aufgetragen hatte, hat es so ausgesehen:

IMG 7284-small

Die Beschreibung auf der Dose besagt, dass alle rostigen Stellen, die noch rostig sind beim Auftragen sich schwarz verfärben sollten. Das Ergebnis bei mir war, dass das ganze Dach sich in unterschiedliche Stufen von dunkelgrau und schwarz gefärbt hat, also weiss ich nicht so recht, ob es wirklich so funktioniert hat, wie es hätte sollen. Da nach dem Auftragen das Dach so gut wie schwarz war, hatte ich außerdem Bedenken, dass die Farbe die ich vorgesehen hatte (ein helles grau-blau), überhaupt deckend drüber halten würde, aber ich wurde positiv überrascht. Nach der ersten Schicht Farbe hat das Dach meines nicht mehr ganz so rostigen Kübels so ausgesehen:

Bauwagen-Anhänger-Dach

Gesamt habe ich wahrscheinlich ca. 3 Schichten Farbe auftetragen, nur um auf Nummer Sicher zu gehen. Die Wänden hätten als nächstes drankommen sollen, aber das ist bis heute nicht passiert… Aber jetzt wird es ja schön langsam wieder wärmer. Vielleicht finde ich jetzt wieder mehr Zeit für solche Dinge… Die Idee ist es, zuerst mal eine einfärbige Grundierung zu machen, und dann vielleicht etwas kreativer nachzumalen. Aber mal schaun, wie ich es wirklich umsetze…

a long journey

The next adventure was to get the thing to the piece of land that I’m allowed to put it. Since these things are acutally not that light, the crane from the transport company almost couldn’t lift it! During placement on the property, it even temporarily gave in and the whole thing plummeted (slowly but steadily) to the ground! That was eerie, but luckily nothing was damaged.

And now a few impressions… How it looked inside at first (with the stuff from the previous owner):

IMG_7003-small

During transport:

IMG_7180-small

Almost here:

IMG_7193-small

And that’s how it looked when it was finally put in place:

IMG_7211-small

The next steps now are to think of good ways to prettify the inside (so that it doesn’t look so cheap and to finalize the interior arrangement. I thought of using adobe for the walls to maybe get a better indoor climate, but I’m still undecided. Anyone have any tipps or good ideas for me?

Eine lange Reise

Das nächste Abenteuer war es, mein neues Zuhause auf ein Grundstück zu bekommen, wo ich es auch ganz legal abstellen durfte. Das Problem beim Transport war, dass der im Lastwagen integrierte Kran zwar den leeren Container wahrscheinlich relativ locker hätte heben können, aber da ich auch einige Einrichtungsgegenstände mit übernommen hatte, das Gewicht schon knapp an bzw. über der Grenze war, und der Kran so seine Probleme hatte, das Monster zu heben. Beim Abstellen am Grundstück musste der Container gedreht werden, wodurch die Last sehr lange am Kran war, und er irgendwann einfach aufgegeben hat, und das Ding langsam zu Boden gegangen ist, ohne dass wir irgendwas dagegen tun konnten. Da wurde mir schon etwas mulmig. Aber es ist glücklicherweise nichts passiert.

Und nun ein paar Impressionen… Wie es von innen ausgesehen hat, als ich ihn das erste mal gesehen habe (noch mit Einrichtung der vorherigen Besitzer):

Container innen

Während dem Transport:

Container Transport

Fast angekommen:

Container Transport

Und so sieht es jetzt aus, wo er auf seinem endgültigen Platz steht:

Container im Garten

Die nächsten Schritte waren, mir zu überlegen, wie ich das Innenleben so umwandeln kann, dass es nicht so billig aussieht und ich mich auch darin wohlfühlen kann. Meine Idee war – da das gesamte Projekt ja ein Experiment ist – eine Lehmwand zu “bauen”, um ein bessers Raumklima zu bekommen, und auch noch ein bisschen mehr Isolation zu haben. Die Geschichte dazu gibts in einem anderen Beitrag.